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Wo heute die Millionenstadt Mexico-City ist, war im 16. Jahrhundert, als Mexiko von den Spaniern erobert wurde, ein See; Xochimilco ist das, was bis heute davon übriggeblieben ist. Auf den pappelbestandenen Inseln, die voneinander durch schmale Kanäle getrennt sind, wächst das Gemüse für die Hauptstadt-Bewohner. Auf diesen Kanälen fahren blumengeschmückte Boote, die alle einen mehr oder weniger romantischen Namen tragen, und die man für eine Stunde oder länger mieten kann. Mit einer langen Stange werden diese durch die flachen Kanäle gesteuert. Xochimilco ist für die Bewohner der Hauptstadt ein beliebtes Ausflugsziel; an Sonn- und Feiertagen geht es hier hoch her. Zu den vielen Booten mit Ausflüglern oder Mariachi-Kapellen kommen dann auch noch diejenigen mit Verkäufern von Getränken, Obst, Souvenirs etc.
Vom Stadtzentrum aus mit der Metro zu erreichen.
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